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German Open 2009
Aschaffenburg |
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Überaus
praktisch ist es, wenn beim Kochen die
Utensilien griffbereit über dem Herd hängen.
Nicht weniger praktisch ist es, wenn man in
ein Parkhaus einbiegt, dort auch noch Platz
findet und nach wenigen Metern schon in der
Halle steht.
Und dort auch genügend Platz zwischen den
Wettkampfflächen und der Tribüne vorfindet,
so dass Athleten, Betreuer, Funktionäre und
Reporter sich ohne Gedränge bewegen können.
Wenn dann auch noch der Zeitplan eingehalten
wird, es draußen leckeren Kaffee gibt und
auch noch der Vorraum mit einem japanischen
Steingarten dekoriert ist kann man wahrlich
nicht meckern. Kurz gesagt,
Rahmenbedingungen und Organisation waren
hervorragend.
Zudem ist Aschaffenburg recht zentral
gelegen, was vielen Athleten überlange
Autofahrten erspart haben dürfte. |
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Und auch für
die Teilnehmer aus Vietnam, Hawai und
Brasilien, mit dem nahe gelegenen
Frankfurter Airport, gut zu erreichen.
Auch zeigt diese beständige Präsenz weit
gereister Teilnehmer, wie angesehen die
German Open nach wie vor sind.
Entsprechend hoch waren die
Teilnehmerzahlen, so dass es mittlerweile
nicht mehr möglich ist, dieses Turnier an
einem Tag durchzuführen. So hatte man das
Turnier aufgeteilt in Kata Herren Einzel,
Kata Team Damen und Kumite am Samstag und
Kata Damen Einzel, Kata Team Herren und
Kumite am Sonntag.
Üblicherweise war es bei 6 Wettkampfflächen
etwas schwierig die Vorrundenkämpfe zu
überschauen. Umso einfacher war es dann im
Finale, wo es nur noch eine Wettkampffläche
gab und eine gute, stimmungsvolle
Atmosphäre.
Kein Wunder also, dass das Turnier bei so
vielen Athleten so beliebt ist. |
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Die
Wettkämpfe vom Samstag |
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Kata Team
Damen |
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Mit
beeindruckender Ausführung hochgradiger
Shito-Ryu Kata und explosiven Techniken
kämpfte sich das Team aus Vietnam souverän
ins Finale.
Umso überraschender war es dann, das sie
dort mit Gojushiho Dai eine Kata des
Shotokan zeigten und zwar mit ebenso
stilechtem Kihon wie zuvor die Kata des
Shito-Ryu.
Auffallend war hier jedoch das leicht
veränderte Timing der Techniken, welches der
Kata einen interessanten Rhythmus verlieh.
Dass sie dabei den im Shotokan üblichen
hohen Krafteinsatz nicht
ganz erreichten, |
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konnte den
guten Gesamteindruck der Darbietung nicht
schmälern. Im nachfolgenden Bunkai zeigten die Damen
aus Vietnam eine hohe Präzision, mit
durchaus harten Treffern und recht
spektakulären Aktionen.
Und in dieser Form zählen sie für jedes
Turnier zu den Top-Favoriten. Das durch
Nutzung hoher Kata zweier Stilrichtung über
ein mehr als ausreichende Reservoir
schlagkräftiger Kata verfügt.
Interessanterweise zeigte das Deutsche Team
aus Erfurt ebenfalls Gojushiho Dai, was
einen direkten Vergleich erlaubte.
Deutlich war dabei der höhere Krafteinsatz
zu verzeichnen. Jedoch schafften die
Vietnamesinnen mit ihrer kunstvollen Art des
Karate die insgesamt überzeugendere
Darbietung. |
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Das Team aus Erfurt |
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Kata
Herren Einzel |
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Insgesamt 8
Pools waren notwendig um der Gesamtzahl der
Teilnehmer gerecht zu werden. Dies bedeutete
aber auch, dass die Athleten mindestens 5
Kata benötigten um überhaupt bis zum Finale
vorstoßen zu können.
Bezeichnend war hier die Aussage von
Jonathan Mottram. Der Engländer, der
eigentlich die Stilrichtung Shotokan
bevorzugt, nutzte zudem Shito-Ryu Kata wie
Chatanyara Kushanku, um die Vorrunden zu
bestreiten um für die hohe Zahl der
notwendigen Vorrundenkata über eine bessere
Auswahl zu verfügen. Ein Konzept, das
aufgehen sollte.
Schließlich gab es 8 Poolsieger, die um den
Einzug ins Finale stritten. Am knappsten war
dabei wohl die Begegnung zwischen Ilja
Smorguner aus Mainz und Pasi Hirvonen aus
Finnland. Beide mit Nipaipo, wobei Hirvonen
lediglich etwas routinierter wirkte.
Während Jonathan Mottram die Chatanyara
Kushanku zog, um gegen
Tobias
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Portugall zu
bestehen und ins Finale einzuziehen.
Auf der anderen Seite gelang dies
Roman Sztyler, der dafür aber mit
Unsu seine letzte wirklich
kampfkräftige Kata benötigte.
Für das Finale blieb ihm somit die
Sochin, mit der es wahrlich nicht
einfach ist, gegen eine Gankaku zu
überzeugen.
Speziell dann wenn sie
fehlerlos und mit hervorragender
Balance präsentiert wird und so den
Kampfrichtern die Entscheidung nicht
wirklich schwer macht. |
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Kumite |
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Kumite Damen -50
kg |
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Vorwiegend mit schnellen zukis erzielte
Betty Aquilina ihre Punkte gegen Yugneswary Govindasamy aus
Malaysia.
Nur hin und wieder unterbrach sie mit langen Fußtechniken,
etwaige Angriffsabsichten ihrer Gegnerin. |
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Die aus Hawai stammende US-Amerikanerin
Eimi Kurita hatte wohl die längste Anreise. Eine, die sich
in diesem Fall aber wahrlich gelohnt hat. Ihr Sieg im Kumite
war mit 8:0 vorzeitig und überzeugend. Hervorragende
Übersicht, blitzschnelle Reaktionen beim Kontern, wo sie dem
zuki von Lucille Breton aus Frankreich auswich und einen
fantastischen Ura-Mawashi Geri folgen ließ.
Aber nicht nur im Kumite wußte Eimi Kurita zu überzeugen.
Auch im Kata Einzel waren ihre Darbietungen sehenswert.
Lediglich die Vietnamesin Thu Ha Do Thi konnte sie stoppen,
wobei beide Athletinnen Anan zeigten. Die Hawaianerin in
stilreinem, klassischen Karate und die Vietnamesin etwas
sportlicher und lauter. Zwar hätte ich Kurita's Darbietung
höher bewertet, aber auf diesem Niveau ist es wirklich
schwer Entscheidungen zu treffen.
So blieb Kurita der Kampf um Platz 3, den sie mit einer
eindrucksvollen Chatanyara Kushanku (die vielleicht auch
gegen Do Thi den Erfolg gebracht hätte) gegen Emma Lucraft,
aus demselben Verein wie Jonathan Mottram stammend, gewann.
Für mich war Eimi Kurita mit ihren hervorragenden Leistungen
in Kumite und Kata die Topathletin des Turniers. |
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Kumite Damen -68
kg |
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In einem bis zum Schluß spannenden und
offenen Kampf schaffte Tiffany Fanjat einen knappen Sieg
gegen Maria Weiß
vom TV Hersbruck |
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Kumite Damen +68
kg |
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In der rein Niederländischen Begegnung und
einem streckenweise verhaltenen Kampf schaffte Vanesca
Nortan letztlich den entscheidenden Punkt gegen Ciska Van
der Voort |
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Kumite Herren -60 kg |
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In einem, von beiden Athleten überlegt
geführten Kampf, mit spontanen, überfallartigen Attacken
schaffte Pierre Grifnee aus Belgien eine knappe Führung. Mit
guten Kontern und dem etwas flexibleren Kampfstil schaffte
Stefan Pokorny aus Österreich den Ausgleich und schließlich
die knappe Führung. |
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Kumite Herren -67 kg |
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Ein actiongeladener Kampf, gespickt mit
Beintechniken, Wurftechniken und dynamischen zukis. So ließ
Guillermo Ramirez aus Kolumbien dem Ura Mawashi Geri von
Matthieu Cossou aus Frankreich einen Fußfeger folgen, der
diesen aus der Kampffläche schleuderte. Dennoch war es ein
bis zum Ende ausgeglichener Kampf, den Ramirez mit einem
energischen zuki erst zum Kampfende
für sich entscheiden konnte. |
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Kumite Herren -84 kg |
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Mit Christian Grüner stand ein
routinierter Athlet des DKV im Finale. Der es gegen einen
agilen Jovanovic Milos aus Serbien allerdings nicht einfach
hatte. So ging Milos zunächst in Führung und setzte dann den
Kampf hoch motiviert fort. Erst im letzten Drittel des
Kampfes und unter zunehmender Anfeuerung aus dem Publikum
gelangen Christian Grüner die entscheidenden Punkte. |
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Kumite Herren +84 kg |
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Mit der beste Kampf des Abends war die
Begegnung der beiden Deutschen Athleten Jonathan Horn und
Enrico Höhne. Dabei gelang es Jonathan Horn immer wieder auf
spektakuläre Weise unter den Angriffen von Höhne abzuducken,
um dann Wurftechniken folgen zu lassen die für Enrico Höhne
in recht harten Abstürzen Richtung Mattenboden endeten,
zuweilen auch schon mal außerhalb der Kampffläche. Und
Jonathan Horne konnte damit recht eindeutig demonstrieren,
warum im alten Karate, also vor gut hundert Jahren,
Fußtechniken Richtung Jodan als nicht kampftauglich bzw. für
den Ausführenden als riskant galten. |
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Die
Wettkämpfe vom Sonntag
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Wirklich groß
waren die Unterschiede nicht zwischen den
insgesamt 6 angetretenen Teams. Am Ende
schafften die Tschechen und Österreicher den
Einzug ins Finale. Wobei die Österreicher
das Finale beginnen durften. Ihre Unsu war
hart und dynamisch und das anschließende
Bunkai sehr kämpferisch.
Dann waren die Tschechen an der Reihe und
direkt nach ihrem Vortrag der Kata Gojushiho
Sho sah ich schon die Österreicher als
Sieger. Doch dann folgte das Bunkai der
Tschechen, mit Aktionen die für anhaltenden
Applaus und große Augen sorgte.
Bei einem kleinen Trainingskampf setzte eine
junge Athletin einmal einen Mawashi Geri,
der ihrem Trainigspartner den Kommentar
entlockte. "Dir muß doch jetzt der Fuß
brennen." Während sich an seinem Hals die
Haut rot zu färben begann und das
klatschende Geräusch des Treffers noch von
den Wänden des Dojo hallte.
Eher lauter war das satte Geräusch, als der
eingesprungene Ura-Mawashi Geri mit wirklich
hohem Tempo die Wange des Teampartners traf
und dabei keineswegs stoppte, sondern voll
durchgezogen war. Und auch hier kann man
getrost annehmen, dass sowohl Fuß als auch
Wange ein dezentes Brennen verspürten.
Und diesem spektakulären Beginn ließen die
Tschechen noch weitere Aktionen folgen. So
hart, schnell, innovativ und beeindruckend,
dass die Kampfrichter eine eindeutige
Entscheidung fällten. |
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Das Team aus Österreich |
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Wie tags zuvor
bei den Herren war auch bei den Damen die
Beteiligung sehr hoch, wobei hier aber 4
Pools ausreichten.
In der Runde der letzten 4 standen sich
schließlich Mirka Vasekova (Tscheschei),
Hoang Ngan Nguyen (Frontfrau des
Vietnamesischen Kata Teams), Thu Ha Do Thi
(Mitglied des Vietnamesischen Kata Teams)
und aus Hawai und Siegerin des Kumite bis 61
kg, Eimi Kurita gegenüber.
Recht klar konnte sich Nguyen mit Anan gegen
Vasekova mit Suparimpei durchsetzen.
Für die Zuschauer wesentlich knapper war die
Entscheidung Kurita, gegen Do Thi. Beide
zeigten Anan und bei beiden war es eine sehr
gute Präsentation. Größter Unterschied war
hier, das Kurita beim Hikite fast
vollständig darauf verzichtete auf den Anzug
zu schlagen. Was ihren Vortrag deutlich
leiser machte.
Letztlich hieß das Finale Nguyen gegen Do
Thi und war damit eine Vietnamesische
Angelegenheit unter Team Kolleginnen.
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Hier begann
Nguyen mit Chatanyara Kushanku.
Und bot einen sehr dynamischen Vortrag mit
ungemein schnellen Tempowechseln, speziell
in den Kombinationen.
Do Thi hingegen zeigte mit Paiku eine recht
eigenwillige Kata, die allein schon
konzeptionell an Kata wie Kushanku nicht
heran reicht.
Und so konnte sie trotz ähnlich guter
Technik und Dynamik Nguyen's Sieg zu keinem
Zeitpunkt gefährden. |
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Kumite |
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Kumite Damen -50
kg |
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Lebhaft und hervorragend eingestellt ging
Jana Bitch gegen Ulrike Öckl in diese Finalbegegnung. Dabei
hatte sie mit ihren Aktionen einfach das bessere Timing und
wich den Angriffen von Ulrike Öckl reaktionsschnell aus. |
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Kumite Herren -75
kg |
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Der letzte Kampf des Turniers gehörte den
Kumite Athleten bis 75 kg mit Diego Vandeschrick aus Belgien
gegen Kenji Grillon aus Frankreich. Dabei war Grillon der
aktivere, der auch schon mal mit schnellen Kombination recht
ungestüm angriff. Wo hingegen Vandeschrick mit mehr
Überblick kontrolliert kämpfte, dafür aber die explosiveren
Aktionen setzte und mit einem harten Jodan Gyaku zuki den
entscheidenden Punkt zum 2:1 erzielte. |
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Kata Team Damen / Kata Team Female
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1 |
Nguyen, Ngyuen, Do Thi |
Vietnam |
| 2 |
Krieg, Schneider, Pawlowsky |
Germany, DKV |
| 3 |
Kurz, Kurz, Kurz |
Germany, Baden Württ. |
| 3 |
Kijuk, Kijuk, Krivicic |
Kroatien |
| 5 |
Bleul, Dyroff, Wachter |
Germany, Hessen |
| 5 |
Herberts, Fischer, Lenas |
Germany, Niedersachsen |
| 7 |
Galasso, Mazzucato, Mazzucato |
Italien |
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Kata Damen / Kata Female
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1 |
Hoang Ngan Nguyen |
Vietnam |
| 2 |
Thu Ha Do Thi |
Vietnam |
| 3 |
Eimi Kurita |
USA |
| 3 |
Mirka Vasekova |
Tscheschei |
| 5 |
Sabine Schneider |
Germany |
| 5 |
Emma Lucraft |
England |
| 7 |
Malin Herberts |
Germany |
| 7 |
Lara von Kaenel |
Schweiz |
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Kata Team Herren / Kata Team Male
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1 |
Janda, Pilmann, Tesarek |
Tscheschei |
| 2 |
Breiteneder, Kaserer, Klausberger |
Österreich |
| 3 |
Aulicino, Di Gennaro, Di Pinto |
Italien |
| 3 |
Müller, Piel, Piel |
Germany |
| 5 |
Ermenc, Maskarin, Padovan |
Kroatien |
| 5 |
Germic, Germic, Schmitz |
Germany |
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Kata Herren / Kata Male
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1 |
Jonathan Mottram |
England |
| 2 |
Roman Sztyler |
Germany, DKV |
| 3 |
Aurelio de Sa Marco |
Brasilien |
| 3 |
Tobias Portugall |
Germany |
| 5 |
Andreas Antoniou |
Finnland |
| 5 |
Pasi Hirvonen |
Finnland |
| 7 |
Kenichi Sato |
Germany |
| 7 |
Jakub Tesarek |
Tscheschei |
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Kumite Damen / Kumite
Female
- 50 kg
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1 |
Betty Aquilina |
Frankreich |
| 2 |
Yugneswary Govindasamy |
Malaysia |
| 3 |
Alexandra Recchia |
Frankreich |
| 3 |
Desiree Christiansen |
Germany |
| 5 |
Duygu Bugur |
Germany |
| 5 |
Alexia Barragao |
Frankreich |
| 7 |
Vasantha Marial Anthony |
Malaysia |
| 7 |
Emily Griffiths |
England |
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Kumite Damen / Kumite
Female
- 55 kg
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1 |
Jana Bitsch |
Germany |
| 2 |
Ulrike Öckl |
Germany |
| 3 |
Stephanie Barre |
Frankreich |
| 3 |
Katharina Breitler |
Germany |
| 5 |
Vathana Gopalasamy |
Malaysia |
| 5 |
Valeria Kumizaki |
Brasilien |
| 7 |
Ashley Timmer |
Niederlande |
| 7 |
Aurelie Calizingoue |
Frankreich |
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Kumite Damen / Kumite
Female
- 61 kg
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1 |
Eimi Kurita |
USA |
| 2 |
Lucille Breton |
Frankreich |
| 3 |
Yamini Gopalasamy |
Malaysia |
| 3 |
Silvia Sperner |
Germany |
| 5 |
Diana Schwab |
Schweiz |
| 5 |
Yasmina Benadda |
Germany |
| 7 |
Bahija Berrouba |
Niederlande |
| 7 |
Mathilde Klint |
Dänemark |
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Kumite Damen / Kumite
Female
- 68 kg
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1 |
Tiffany Fanjat |
Frankreich |
| 2 |
Maria Weiß |
Germany |
| 3 |
Jamaliah Jamaludin |
Malaysia |
| 3 |
Charlotte Foged |
Dänemark |
| 5 |
Fanny Clavien |
Schweiz |
| 5 |
Emmeline Mottet |
Frankreich |
| 7 |
Stefanie Kofeldt |
Germany |
| 7 |
Julia Rückwardt |
Germany |
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Kumite Damen / Kumite
Female
+ 68 kg
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1 |
Vanesca Nortan |
Niederlande |
| 2 |
Ciska Van der Voort |
Niederlande |
| 3 |
Jessica Cargill |
Schweiz |
| 3 |
Nadege Ait Ibrahim |
Frankreich |
| 5 |
Mary Louise Jamieson |
Südafrika |
| 5 |
Marie Prouille |
Frankreich |
| 7 |
Clementine Chastel |
Frankreich |
| 7 |
Helen Maeder |
Schweiz |
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Kumite Herren / Kumite
Male
- 60 kg
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1 |
Stefan Pokorny |
Österreich |
| 2 |
Pierre Grifnee |
Belgien |
| 3 |
Thomas Dannheimer |
Germany |
| 3 |
Johan Lopes |
Frankreich |
| 5 |
Giuseppe Francesco Strano |
Italien |
| 5 |
Boris Delhez |
Niederlande |
| 7 |
Kim-Nhat Pham |
Niederlande |
| 7 |
Veillet David |
Schweiz |
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Kumite Herren / Kumite
Male
- 67 kg
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1 |
Guillermo Ramirez |
Kolumbien |
| 2 |
Mathieu Cossou |
Frankreich |
| 3 |
Murat Uysal |
Germany |
| 3 |
Stanislav Horuna |
Ukraine |
| 5 |
Eric Jonk |
Niederlande |
| 5 |
Thomas Kaserer |
Österreich |
| 7 |
Giovanni Tollenaar |
Niederlande |
| 7 |
Lorenzo Manhoef |
Niederlande |
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Kumite Herren / Kumite
Male
- 75 kg
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1 |
Diego Vandenschrick |
Belgien |
| 2 |
Kenji Grillon |
Frankreich |
| 3 |
Magjid Benabdallah |
Frankreich |
| 3 |
Andre Beck |
Germany |
| 5 |
Nika Tsurtsumia |
Germany |
| 5 |
Wladislaw Gumarow |
Germany |
| 7 |
Alexandre Courreau |
Frankreich |
| 7 |
Teagarajan Kunasakaran |
Malaysia |
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Kumite Herren / Kumite
Male
- 84 kg
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1 |
Christian Grüner |
Germany |
| 2 |
Milos Jovanovic |
Serbien |
| 3 |
Salim Bendiab |
Frankreich |
| 3 |
Larry Dona |
Frankreich |
| 5 |
Jan Merc |
Slowenien |
| 5 |
Yannick Piersotte |
Belgien |
| 7 |
Dimitri Hussin |
Germany |
| 7 |
Yunis Nassar |
Germany |
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Kumite Herren / Kumite
Male
+ 84 kg
|
1 |
Jonathan Horne |
Germany |
| 2 |
Enrico Höhne |
Germany |
| 3 |
Franck Chantalou |
Frankreich |
| 3 |
Bram Vandenbroeck |
Belgien |
| 5 |
Jean-Marc Mayer |
Österreich |
| 5 |
Nadir Benaissa |
Frankreich |
| 7 |
Mihajlo Vucic |
Serbien |
| 7 |
Lionel Nardy |
Frankreich |
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